Home | Kontaktformular | Impressum
Wohnungen in Zittau Altstadt

Mit Hammel, Farbe und Fantasie

Von Sebastian Krüger: SUPERIllu | 07.10.2010

Zittaus neueste Attraktion ist eine Reise wert: Die Stadt im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck ist um einen Farbfleck reicher. Mehrere Straßenzüge mit insgesamt 180 Wohnungen, bis vor kurzem fristeten sie noch ein trauriges Dasein grau in grau, erstrahlen nun in warmen Farben, und die Fassaden der Häuser werden von fantasievollen Plastiken verziert. Die Einheimischen nennen ihr Quartier nun "Künstlerviertel Zittau". Der Künstler, der sich diese Verschönerungen entworfen und umgesetzt hat, heißt Sergej Alexander Dott. In SUPERillu erklärt der Berliner Bildhauer sein Konzept.

Kunst im öffentlichen Raum – wozu brauchen wir sie überhaupt? Die moderne Architektur zeichnet sich oft durch sehr große Sachlichkeit aus. Die Oberflächen sollen so wenig emotionale Angriffsflächen bieten wie möglich. Nichts soll aufregen. Alles soll ruhig verlaufen und keine Anlass bieten für Erregung. Mit dieser Maxime wollten wir hier brechen. Und so die Bewohner zum Lachen provozieren und Gefühle bei ihnen erzeugen. Im Idealfall erzeugt "Kunst im öffentlichen Raum" eine größere Identifikation der Menschen mit ihrem zu Hause. Oder wie in diesem Fall: mit ihren Häusern. Womit erreichen Sie das? Die Farben, die wir ausgewählt haben, strahlen Leichtigkeit und Wohlwollen aus: sattes Gelb, tiefes Orange, zartes Grün, starkes Violett. Die vielen Figuren, darunter Engelchen und Tiere, sollen die Fantasie anregen. Und indem wir sie zum Teil senkrecht an die Außenwände der Häuser geschraubt haben, ermöglichen sie uns einen anderen Blick auf die Natur. Außerdem haben wir eine große DNA-Schraube quer über die Straße gehängt, sie wirkt wie ein Tor in das neue Zittauer Künstlerviertel. Wie reagierten die Zittauer? Mit einem erstaunlichen Wandel: Anfangs gab es eine Gegen-Bürgerinitiative, wir wurden auch einmal mit Stöcken beworfen. Zum Schluss kamen die gleichen Leute mit Kaffee und Kuchen vorbei, um unsere Handwerker zu bewirten! Der Prozess der Akzeptanz hat also eingesetzt. Und die Engel werden jetzt von den Bewohnern des Viertels schon als "Schutzengel" bezeichnet. Das Konzept kommt an, denn das Viertel ist mittlerweile zu über 90 Prozent vermietet! Als der innovative Immobilien-Investor, die Sparkling-AG, das Objekt vor einigen Jahren kaufte, lag diese Quote noch bei 40 Prozent!

Fertigstellung des Kunstwerkes mit einem Abschlussfeuerwerk

Am 17.09.2010 feiern Projektbeteiligte und Mieter die Fertigstellung des Künstlerquartiers in Zittau mit einer Ausstellungseröffnung, die am 18.09. auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist, sowie einem spektakulären Feuerwerk im großen Park der Wohnanlage.

Teilnahme am Tag des offenen Denkmals

Künstlerviertel Zittau: 01.03.2010
Das Künstlerviertel Zittau wird sich im September diesen Jahres am Wochenende zum Tag des offenen Denkmals und anderen Veranstaltungen (z.B. Mandau-Jazz, LernFEST) in Zittau vorstellen.

Umsetzung des Kunstprojektes und der Modernisierung geht ab April 2010 weiter

Quariter Zittauer Tor: 22.02.2010
Die bereits für das Jahr 2009 eingeplanten und von der Eigentümerin des Quartiers bisher vorfinanzierten Fördergelder sollen nun im April 2010 von der Stadt Zittau ausgezahlt werden. Stadtentwicklungsgesellschaft und Eigentümerin konnten darüber hinaus weitere offene Vertragsdetails positiv klären. Damit ist Umsetzung des Projektes wieder gesichert und kann in den nächsten Wochen weitergeführt werden.



Goldene Blätter schmücken Fassade

Presseartikel: Sächsische Zeitung 19.10.2009, Von Thomas Mielke

Der Technische und Vergabeausschuss des Stadtrates hat prinzipiell nichts gegen die Fassadenentwürfe für das PopArt-Viertel in der Grünen und Rosenstraße einzuwenden. Das sagte Birgit Kaiser, Leiterin der Stadtentwicklungsgesellschaft, nach der Information des Gremiums am Donnerstag. Ihren Worten zufolge wurde der Entwurf dahingehend geändert, dass die Farben an den Enden der Gebäudekomplexe heller werden (siehe unten). „Die kräftigen Farbtöne wirken im Inneren der Wohnanlage, insbesondere beim geplanten Torbogen, und werden hin zu den Bereichen mit der angrenzenden Nachbarbebauung neutraler“, teilte Christian Kunzendorf von der Sparkling AG in Berlin auf Anfrage mit.

Lebensgroßer Centaure geplant: Die Fassaden bekommen goldene Ornamente, die an Pflanzen erinnern. An ihnen werden plastische goldene Blätter angebracht. Zusätzlich „sind auch einige ziemlich verrückte Skulpturen geplant“, so Kunzendorf. „Darunter ein lebensgroßer Centaure.“ Die Hauseingänge werden mit großen Vordächerskulpturen verziert. Die Arbeiten sollen im Frühjahr beginnen. Die Sanierung der Wohnungen, die nicht gefördert wird, hat begonnen. Die Mieter entscheiden selbst, ob und in welchem Umfang ihre Wohnungen auf den neuesten Stand gebracht werden. „Durch unser besonderes Bausteinkonzept, haben sie die Möglichkeit, ihre zukünftige Miete durch Eigenleistungen selbst zu bestimmen“, so Kunzendorf. Der Unterschied liegt bei bis zu 50 Prozent. Mittlerweile kümmern sich vier festangestellte Mitarbeiter vor Ort für die Berliner Eigner um die Abwicklung. Nach Angaben der Investorenfirma ist das Interesse am PopArt-Viertel groß. „Bei einigen Wohnungstypen sind wir quasi schon ausgebucht“, so Kunzendorf.


Im Oktober ist das PopArt-Viertel bunt

Presseartikel: Sächsische Zeitung 01.08.2009, Von Thomas Mielke

Den lilafarbenen Häusern an der Rosen- und Grüne Straße können nun bis Oktober rote, grüne, gelbe folgen: Das Land hat die von der Stadt gestellten Anträge auf EU-Fördermittel für das Projekt „Mandauer Glanz“ am Donnerstag bewilligt. Das sagte Birgit Kaiser, Chefin der Stadtentwicklungsgesellschaft, nach einem Gespräch mit der Sächsischen Aufbaubank gestern auf SZ-Anfrage.

Das Projekt „Zittauer Tor“, das Künstler- beziehungsweise PopArt- Viertel der Berliner sparkling AG, ist Teil des städtischen Vorhabens „Mandauer Glanz“, das auch den Mandauer Berg umfasst. Das Geld dient der Außengestaltung der Häuser durch den Künstler Sergej Alexander Dott. Er hatte für die Besitzer der Zittauer Altneubaublocks bereits ein zu einem großen Teil leer stehendes Berliner Quartier gestaltet, das nun vollständig vermietet ist. Die Innensanierung wird nicht gefördert.

Die Initiatoren aus Berlin reagierten gestern mit Freude auf die Nachricht aus Dresden. „Der erste Meilenstein für Zittaus neues Künstlerquartier ist erreicht“, schrieb Christian Kunzendorf, Sprecher der Investorengruppe, gestern auf SZ-Anfrage. „Das Ausschreibungsverfahren für die Bauaufträge, die vor allem an regionale Firmen vergeben werden sollen, läuft bereits.“ In 14 Tagen sollen die ersten Arbeiten beginnen. „Aufgrund der Förderbedingungen muss ein Großteil der Arbeiten in relativ kurzer Zeit, bis Ende Oktober, abgeschlossen sein, was eine große Herausforderung sein wird“, so Kunzendorf. Über die Pläne und das Baugeschehen informieren die Initiatoren der Projekte „Mandauer Glanz“ und „Zittauer Tor“ aktuell im Internet (siehe unten).

Die Berliner berichten zudem, dass sie „mehrere Anfragen von Gewerbetreibenden, insbesondere jungen Internet- und Designbüros, nach Räumen in ››Zittaus neuem Künstlerquartier‹‹“ bekommen haben. Die Investorengruppe hat jetzt sogar angeboten, die neue Gestaltung der „Emil“-Fassade finanziell zu unterstützen. Sie hatte die zu 50 Prozent leer stehenden, zum Großteil unsanierten Häuser in der Grüne und Rosenstraße gekauft.

Fliederfarbene Fassaden erhitzen die Gemüter

Presseartikel: Sächsische Zeitung 13.10.2009, Von Silvia Stengel

An der Pop Art scheiden sich gerade die Geister in Zittau. Zumindest an frischen fliederfarbenen Fassaden in der Innenstadt. Die hat der Pop-Art-Künstler Sergej Alexander Dott aus Berlin für zwei Blöcke entworfen. Und damit Ärger heraufbeschworen. Bewohner protestierten und sammelten Unterschriften. Die zuständige Berliner Sparkling Aktiengesellschaft ging jetzt in die Offensive und lud zu einem Informationstag ein. Mit zahlreichen Besuchern, wie Christine Hahn. „Furchtbar“ findet sie die Fassaden. Auch sonst kann sie nichts mit dem Künstler anfangen. Als sie Fotos von seinen Fassadengestaltungen in Berlin sieht, lautet ihr Kommentar: „Das ist mir zu bunt, da bin ich zu alt dazu“.

Aber dann ist Christine Hahn doch begeistert: „Also das gefällt mir“, sagt sie zu einem Entwurf desselben Künstlers für die Grüne Straße in der Zittauer Innenstadt. Auch Franziska Brendel gefällt dieser Entwurf: die verschiedenfarbigen Häuser, der mit viel Grün gestaltete Zwischenraum und der goldene Bogen darüber. Er soll das Tor zur Altstadt symbolisieren. Es sei nur ein Entwurf, der auch noch mit der Stadt abgestimmt werde, betont Vorstand Christian Kunzendorf. In der Ausstellung zeigt er eine ganze Reihe von möglichen Farbtönen und floralen Mustern für die Fassaden der Innenstadt. „Mandauer Glanz“ nennt die Firma ihre Initiative. So stellt sie sich hier ein Künstlerviertel vor. Geht es nach Kunzendorf, sollten Kreative aus der Region die Häuser mitgestalten. Sie könnten sich Ateliers einrichten und zum Beispiel einen Kinderspielplatz bauen.

Das „Künstlerviertel Zittau“ mit dem Entwurf für die Grüne Straße ist das erste Einzelprojekt für den „Mandauer Glanz“ – für den Vorstand der „Versuch, eine Art Initialzündung zu geben“. Kunzendorf hofft, dass weitere Hauseigentümer mitziehen, um dem Viertel Glanz zu verleihen. Noch sind hier viele Häuser in einem desolaten Zustand, wie er sagt. Das Gebiet sei von „geringer äußerlicher Attraktivität“, heißt es im Konzept. „Insgesamt herrscht ein hoher Leerstand.“ Kunst soll hier als Katalysator wirken und das Gebiet attraktiver machen, sogar über Zittau hinaus bekannt werden und für die Stadt werben. Ob das Projekt realisiert werden kann, hängt zunächst von Fördermitteln ab. Doch Kunzendorf ist optimistisch und rechnet bereits in den nächsten Tagen mit einer Zusage. Wenn das Geld da ist, werden also weitere Farbtöne die Gegend beleben.

Bis dahin müssen die Zittauer allein mit den fliederfarbenen Fassaden leben, die auch ein goldenes Muster ziert. Ramona Lauke, Assistentin in der Firma, hat schon manchen wieder beschwichtigen können. „Es ist halt ein Erkennungsmerkmal“, sagt sie, „man muss es ja im Gesamtbild sehen“. Einem Bewohner sagte sie, nun müsse er wenigstens nicht mehr lange erklären, wo er wohne.

Und immerhin sei dieses Gebiet jetzt ein Diskussionsthema geworden. Ihr Chef räumt eine „fehlende Informationspolitik“ ein. So gab es „Irritationen“, wie Kunzendorf sagt. Mancher habe wohl gedacht, dass die gesamte Wohnanlage fliederfarben gestaltet wird. Kunzendorf hat bereits in Berlin mit dem Künstler zusammengearbeitet. Seine Werke seien auch ironisch, sagt er. Inzwischen ist ihm klar: „Berlin ist nicht Zittau. Es kann sein, dass seine Kunst hier anders wahrgenommen wird.“ Aber es gibt auch Zittauer, die den fliederfarbenen Farbtupfer gar nicht so schlecht finden. „Na ja, das ist halt ’ne Umstellung“, sagt Franziska Brendel. Und meint: „mal was anderes“. Die 28-Jährige überlegt, ob sie hier eine Wohnung bezieht.


Berliner planen Immobilienwunder in Zittau

Pressemitteilung Sächsische Zeitung vom 23.05.2009, von Thomas Mielke
Die Berliner Sparkling AG will in Zittau ein kleines Immobilien-Wunder aus der Hauptstadt wiederholen: Unter dem Titel "Zittauer Tor" sollen sich die einst farbigen, jetzt trist-grauen Wohnblocks in der Rosen- und Grünen Straße in ein farbenfrohes, mit der Kunstrichtung Pop-Art gestaltetes Innenstadt-Quartier verwandeln - und Mieter anziehen. "Wir wollen etwas ganz Besonderes schaffen", sagt Vorstand Thomas Behrendt.

Statt dass der architektonische "Fremdkörper" innerhalb der historischen Innenstadt weiter verfällt, solle er im positiven Sinn als solcher herausgestellt werden. Sichtbar geworden ist das Projekt an den bereits fliederfarben bemalten Häusern. Sie bekommen zudem goldfarbene florale Muster auf Wände und Dächer. Damit wolle man an die Historie der Textilindustrie in der Region erinnern, sagt Vorstand Christian Kunzendorf. Auf den Projekt-Start haben die Zittauer, insbesondere die direkten Anwohner, mit gemischten Gefühlen reagiert. "Wenn man das Gesamtkonzept nicht kennt, ist es verständlich, dass man im ersten Moment erschreckt", sagt Behrendt.

Mit einer Versammlung haben die Hauptstädter auf eine Unterschriftenaktion reagiert. Zudem setzen sie einen Berater ein, der die Fragen der Mieter beantwortet und mit ihnen die Modernisierung im Inneren der Häuser bespricht. Die anderen Fassaden werden nicht fliederfarben, sondern in anderen Pastelltönen gemalt. Wie sie gestaltet werden, steht noch nicht fest. Der von der Sparkling AG wie beim Berliner Vorbildprojekt beauftragte Künstler Sergej Alexander Dott befasst sich derzeit mit den Entwürfen. Wahrscheinlich ist, dass die bunten Häuser mit Plastiken verziert und angestrahlt werden. Auch die Freiflächen sollen neu gestaltet werden. Einheimische Künstler können sich gern daran beteiligen, sagen die Berliner.

Den Namen "Zittauer Tor" hat das Vorhaben von einer Idee Dotts übernommen. Er stellt sich zwischen den Häuserreihen der Grünen Straße eine große, geschwungene, goldene Verbindung vor; ein Pop-Art-Stadttor in Erinnerung an die mittelalterlichen Eingänge. Das Kunst-Projekt hängt im Gegensatz zur Innensanierung der Häuser maßgeblich von Fördermitteln ab. Der Antrag auf Geld von der EU soll bereits im Juli entschieden sein. Eingereicht hat ihn die Stadt unter dem Titel "Mandauer Glanz".

"Wir haben uns von der Idee überzeugen lassen", sagt Birgit Kaiser, Chefin der Stadtentwicklungsgesellschaft. Allerdings stellt der Antrag nicht nur auf den Berliner Vermieter ab. Er umfasst die andere Seite der Rosenstraße und den Mandauer Berg. "Das Vorhaben bietet zahlreiche nachhaltige Entwicklungschancen für das innerstädtische Gebiet", so Rathaussprecherin Ines Hirt. Derzeit liefen Gespräche mit allen Beteiligten. Die Umsetzung sei ab dem zweiten Halbjahr 2009 und 2010 geplant. Danach könnte der Mandauer Berg folgen.


Projekt "Mandauer Glanz"

Pressemitteilung der Stadt Zittau, vom 30.April 2009: In enger Kooperation mit den Eigentümern der Wohnanlage in der Rosenstraße/Grüne Straße arbeitet die Stadt Zittau an einem Konzept zur Entwicklung des Gebietes zu einem einzigartigen Künstlerquartier. Dabei ist die künstlerische Gestaltung der Gebäude sowie der Freiflächen geplant. Fassaden, Brachflächen und Parkplätze in diesem Gebiet sollen mit zeitgenössischer Kunst aufgewertet und zu einem neuen Anziehungspunkt in der Stadt werden. Es sollen außerdem Atelierräume für Künstler und Kunsthandwerk entstehen. Das Projekt ist gemeinsam mit dem Berliner Künstler Sergej Alexander Dott, u.a. bereits bekannt durch Kunst am Bau, geplant.
Das Vorhaben bietet zahlreiche nachhaltige Entwicklungschancen für das innerstädtische Gebiet. Neben der Verbesserung der äußeren Attraktivität und der Wohnqualität für die Anwohner wird das Künstlerquartier auch neuer touristischer Anziehungspunkt, wodurch die Besucherströme verstärkt auf die Innenstadt gelenkt werden. Derzeit findet ein Abstimmungsverfahren zwischen der Stadt Zittau, den Anwohnern und Hauseigentümern im Quartier sowie dem Künstler zur Projektidee statt. In diesem Zusammenhang trafen sich gestern die künftigen Projektpartner mit Oberbürgermeister Arnd Voigt vor Ort.

Mieterinformation/ Zunkünftige Entwicklung des Quartiers

01.März 2009 - Zum Jahresbeginn 2009 hat die Schröder-Behrendt-Kalms Unternehmensgruppe aus Berlin das Wohnquartier Zittauer Tor erworben. Das Unternehmen wird die Immobilie langfristig halten und marktgerecht weiterentwickeln. Dazu gehören bedarfsgerechte Modernisierungsmaßnahmen in und am Gebäude. Ebenso ist eine deutliche Aufwertung der Außenanlagen und des unmittelbaren Umfeldes geplant.

Mit dem Erwerb des Wohnquartiers konnte die Schröder-Behrendt-Kalms Gruppe bereits einen ersten Erfolg verbuchen. Durch intensive Verhandlungen mit dem bisherigen Wärmelieferanten wurden neue, deutlich günstigere Lieferkonditionen erreicht, wovon die Mieter zukünftig profitieren.

Das wichtigste Ziel bleibt es weiterhin allen Bestandsmietern und potentiellen Neumietern einen besonders preisgünstigen und zentrumsnah gelegenen Wohnraum in Zittau anbieten zu können. Da Renovierungsarbeiten in den Wohnungen immer mit hohen Kosten verbunden sind, die dann zu höheren Mieten führen, sieht das Entwicklungskonzept vor, dass Neumieter bestimmte Renovierungsarbeiten in Ihren Wohnungen, wie etwa streichen, tapezieren, Teppich oder Laminat verlegen, selber durchführen können. Dafür erhalten Sie Baukostenzuschüsse vom Vermieter und sichern sich dauerhaft günstige Mieten.

Für Fragen und weitere Informationen zum Thema Modernisierungsmaßnahmen und Betriebskosten steht Ihnen gerne die Quartiersverwaltung zur Verfügung.

J.Schröder & Co. GmbH
Heinrich-Roller-Straße 26
10405 Berlin

Tel. 030 - 440 53 410
Fax 030 - 440 53 411

www.SchroederBehrendtKalms.de
Wohnungen in Zittau Quartier Zittauer Tor Wohnung Zittau Altstadt Bilder Wohnungen
2-Raum Wohnung Künstlerviertel Zittau Wohnung Zittau Zentrum Bilder Aussenanlagen
3-Raum Wohnung Pop Art Viertel Zittau Wohnung in Uni-Nähe Bilder Kunstprojekt